Auf dem Heimwege ſuchte er die Straße, in der Pawlowna wohnte, auf/ um wenigſtens ihr Haus und das Fenſter zu ſehen, aus dem ſie juͤngſt auf ihn herabſah.
Es war diesmal nicht wie neulich illumi⸗ nirt. Es war dunkel und ſtill wie ſein Herz.
Er ſtand eine lange Weile mit ineinander ge⸗ ſchlungenen Armen dem Hauſe gegenuͤber. Blos das Geld— blos das verfluchte Geld war es, das ihm fehlte, um ſich neben Schmalbohm zu ſtellen, und zwiſchen ſich und ihm waͤhlen zu laſſen. In einem einzigen Abende verwendete
Schmalbohm auf eine Fete eine Summe, von der ein Staabsrittmeiſter ein Jahr haͤtte le⸗ ben koͤnnen.
Wie konnte er— Ach nur er kannte ſeine Lage! Freilich— Pawlownens Hand konnte ihn retten. Aber doch haͤtte er taufendmal lieber geſehen, wenn ſie keinen Fuͤnfer im Ver⸗ moͤgen haͤtte, denn— er wußte ſelbſt nicht, was er wuͤnſchen ſollte. Er zuͤrnte auf ſich, ſein Geſchick, auf die Vergangenheit, auf die Zu⸗
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