geſiel Cronhelm. Er fuͤhlte ſich vielleicht dem Rittmeiſter in Kenntniſſen und Welt uͤberle⸗ gen, aber Cronhelms Herz, ſeine geſunden Urtheile, ſeine Beſcheidenheit, und die heitere Laune, die Pawlownens froͤhlicher Witz uͤber ihn goß, machten ihn in Schmalbohms Au⸗ gen zu einem recht angenehmen Menſchen. Er bat ihn zum morgenden Abend in ein muſtka⸗ liſches Kraͤnzchen.
Pawlowna ward zum Tanz von einem Drikten aufgefordert, und die beiden Neben⸗ buhler tranken ein Glas Punſch auf naͤhere Bekanntſchaft. Sie wußten nicht, daß ſie Beide Gift tranken.
Cronhelm entfernte ſich bald. Zum Tanz mit Pawlownen kam er nicht mehr. Sie war ſchon auf alle Taͤnze verſagt. Alle die andern
ſchoͤnen Maͤdchen hatten keinen Reiz fuͤr ihn.
Er konnte den Begluͤckten nicht mit ihr zu⸗ ſammen ſehen. Es zerſchnitt ihm das Heni. Er ging.
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