Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1820)
Entstehung
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me, mit bleichem Geſichte, mit bitterer Ver⸗ zweiflung in jedem ſeiner Zuͤge. Gegen Deine Verbindung, ſchrieb des

Grafen Vater,gegen Deine Verbindung mit

einer Buͤrgerlichen an ſich, haͤtte ich nichts auszuſetzen. Du kennſt darinn meine Geſin⸗ nungen. Auch brauchte ſie Dir keinen pol⸗ niſchen Groſchen Vermoͤgen mitzubringen, Du kennſt meine Lage, und weißt, daß ich Dei⸗ nem Stande gemaͤß Dir immer ein Haus etabliren kann; allein meine fruͤheren Plaͤne, meine unabaͤnderlichen Beſtimmungen, haben fuͤr Dich es anders beſchloſſen. Ich machte Dich mit Deiner Zukunft nicht fruͤher bekannt, weil ich Dir ſo viel Verſtand zutraute, Du wuͤrdeſt Deine akademiſche Zeit nicht mit Hei⸗ rathsgedanken, ſondern mit Studiren fuͤllen. Jetzt muß ich Dich mit Deinen Ausſichtrn vertrauter machen, um Dir zu zeigen, daß nicht Eigenwille, ſondern Grundſaͤtze meine Handlungen leiten. Vielleicht entſinnſt Du Dich aus Deiner fruͤhern Jugend der Fuͤr⸗