Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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Toͤne ihrer Tiefen bebten durch den Fußboden n des ganzen Konzertſaals. Die Sicherheit, die ch Gewandheit ihrer kleinen Hand bezauberte

en Alle. Jede Saite ſchien Feuer zu ſpruͤhen,

te ſo hatte ſie im Preſtiſſimo das Inſtrumenr 6

s angegriffen. Aber als ihr Gatte, ein bluͤhen⸗

ſ. der junger Mann, ſeiner Amatiſchen Geige

e im weichſten Moll ein wehmuͤthiges Adagio 3

i⸗ entlockte, als tauſend Augen auf dem ſchoͤnen

n Kuͤnſtler ruhten, der ſeinen Geiſt, ſein ganzes

3⸗ Gefuͤhl, durch den Bogen in ſein Inſtrument

t⸗ auszugießen ſchien, als ſeinem Talente die 6

ff feierlichſte Stille im weiten praͤchtigen Saale

i⸗ huldigte, da griff ſeine Gattin leiſe in die 1

8 bebenden Saiten, und theilte die Aufmerkſam⸗

te keit des lauſchenden Publikums. Das Weiche

n ihrer Melodieen, das allmaͤhlige Decrescendo

n vom erſchuͤtterndſten Forte bis zum kaum hoͤrbaren Pianiſſimo, das in duͤſtre Me⸗