Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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Das Konzert begann. Die ſchoͤne Welt von halb Warſchau war darin verſammelt. Ich fand verſchiedene Bekannte in dem eleganten

Kreiſe. Die Freude des Wiederſehens hatte

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diesmal mein Getuuͤth ſtaͤrker ergriffen, als

die Macht der Toͤne. Ich hatte auf die bril⸗ lante Symphonie und auf das darauf folgende Terzett kaum geachtet, ſondern mich mit mei⸗ nen Nachbarn, lauter unvermuthet gefundenen Bekannten, unterhalten; auf einmal trat Ma⸗ dame Piavetti mit ihrem Gatten in die Mit⸗ te des Orcheſters, um ein Doppelkonzert auf Harfe und Geige vorzutragen. Ein allgemei⸗ nes St, St, kuͤndigte etwas Außerordentliches an. Die fremde Kuͤnſtlerin, die ſich heute zum erſten Male hoͤren ließ, fuͤllte den ganzen Saal mit Entzuͤcken. Sie griff mit allen zehen Fingern kraͤftig in die Saiten; die