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Bieſenhaar hatte ſchon oͤfters das reizende Maͤdchen zu beruͤcken geſucht. Als ſie aber ſich immer geſtraͤubt, ſich ſeinen Armen immer entwunden und ihn flehentlich um Schonung gebeten hatte, da hatte er von ihr gelaſſen, denn er fuͤrchtete, ſie wuͤrde ihm am Ende das Haus verbieten, und er hatte nichts zu eſſen.
Jetzt aber ſprachen ihn die himmliſchen Liebreize des holden Maͤdcheas ſtaͤrker an, als ſein Magen. Julie loͤſchte am erſten vor dem
Schlafengehen das Licht aus und entkleidete
ſich im Finſtern; ein Gleiches ſollte der Aſſeſ⸗ 4
for. thun. Sein Bette ſtand in der entfernten
Ecke des Zimmers. Die Thuͤre war verrie⸗
gelt; die Fenſterlaͤden geſchloſſen, Julie lag
ſchon im Bette; da forderte der Ungluͤcks⸗ menſch ſeinen Gutenachtkuß.
Die vollendet ſchoͤne Roſe ward trotz al⸗
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