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kannſt nicht dafuͤr, Julchen, das ſage ich noch einmal. Haͤtteſt Du Deine Mutter nicht im achten Jahre verloren, waͤrſt Du gewiß an⸗ ders. Ich, du lieber Gott, ich bin von mei⸗ nen Aktenrepoſitorium, mein ganzes Leben hin⸗ durch, nicht viel weggekommen, wo wollte ich die Zeit hernehmen, Dich zu erziehen; auch geſteh ich Dir ganz ehrlich, habe ich das Zeug nicht recht dazu, und die ehrliche ſeelige Tante Buͤchner auch nicht. Eine Suppe hat ſie Dich kochen gelehrt, das iſt wahr, aber weiter auch nichts. Du biſt an allem dem nicht Schuld. Du haſt Dich nach der Welt gebildet, und haſt gedacht, wie es die macht, muͤßteſt Du es auch
machen. Aber, Julchen, die Welt taugt 4 nichts. Werde nur erſt ſo alt, als ich bin.
Da wirſt Du es auch ſagen. Als Du n im Concerte ſpielteſt, ſah ich hundert Augen auf Dich ſtieren, und alle wollten Dich verderben.
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