Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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unruhig. Da unten iſt es ſtiller. Neben Deine Mutter laß mich legen, Julchen. Lange uͤberlebe ich alen den Kummer nicht! Aber Du, Julchen! Großer lieber Gott! Wo Du 4₰ hin?“ 3 4 Julie legte den Loͤffel weg. Auch ſie konn⸗ te nicht eſſen.„Vaͤterchen, ſprechen Sie nicht vom Tode! Gott wird ja helfen!“ ſagte ſie, und warf ſich ſchluchzend an ſeinen Hals. „Julchen, einmal muß ich ja doch fort, und alle die Auftritte in den letzten vierzehn Tagen beſchleunigen meinen Tod. Das fuͤhle ich. Ich ſterbe gern, habe ich doch, außer Dir, nichts auf der Welt mehr, was mir lieb iſt. Es iſt mir alles vorangegangen. Aber Du, Du, Julchen, liegſt mir auf dem Herzen. Du biſt ein liebes, gutes Maͤdchen, aber, Jul⸗ chen, nimm mir's nicht uͤbel, Du— Du biſt ein Weltkind. In der Wirthſchaft biſt Du,