„Nun, und ſo iſt es! Kommen Sie in die Kirche; in ger halben Viertelſtunde haben wir voͤlligen Aufſchluß.“
„Wir! in die Kirche? Jetzt! Um Got⸗ teswillen nicht. Wir haben ja ſchon den Auf⸗ ſchluß. Es iſt ja ſchon alles ganz klar!“
„Was denn?“
„Nun, der Aufſchluß!“ 4
„Der Aufſchluß? Nun, was haben Sie denn fuͤr einen Aufſchluß aufgeſchloſſen?“
„ nu— das Licht, die Graͤfin Mathilde und der Erdgang, das haͤngt alles zuſammen, ganz natuͤrlich zuſammen.“
„So helle ſeh ich das noch nicht. Wir
iffn eigentlich alle beide noch nichts, als daß ein Licht in der Kirche brennt. Das uͤbrige ſind bloße Vermuthungen. Sie ſind ein kluger
lieber Mann; bleiben Sie nicht auf halbem
Wege ſtehen!“
„Mein Vorgaͤnger iſt an der Geſchichte geſtorben. Mein Vorvorgaͤnger vielleicht auch.
Wer weiß das! Ich habe nicht die mindeſte


