Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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Naͤhe des Altars. Ein heimlicher Froſt ſtreifte mir uͤber die Haut.

Ununterſucht konnte ich die Sache nicht laſſen. Aber allein konnte ich nichts thun. In der Kirche nur war die Aufloͤſung zu fin⸗ den, und dazu bedurfte ich der Schluͤſſel.

Der Kuͤſter wohnte der Kirche gegen uͤber. Ich pochte ihn mit moͤglichſt wenigem Ge⸗ raͤuſch heraus. Immer hatte ich die Augen auf die Gegend des Alters gerichtet, aus Furcht, die Helle moͤgte unterdeſſen ver⸗ ſchwinden.

Endlich ſteckte der Kuͤſter den Kopf mit der Schlafmuͤtze zum Fenſter heraus. Ich erzaͤhlte 8 ihm leiſe, was ich geſehen; ich fuͤhrte ſeinen Blick auf die Kirche. Er erſchrack, als er das Licht gewahrte.

Er ſchloß mir die Thuͤre auf, ließ mich herein, ſchlug Licht an, und ließ ſich alles er⸗ zaͤhlen, was ich geſehen und bemerkt hatte.

„ Lieber Herr,“ hob er dann an,„da las⸗ fen Sie uns davon hleiben! da geht etwas