Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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Noch lange ſprach der Gluͤckliche, und im⸗ mer hatte er zu erzaͤhlen und zu fragen. Albert ward endlich muͤde und legte ſich zu Bette. Wilmſen ſehnte ſich allmaͤhlig auch nach Ruhe; er war heute faſt acht Meilen gegangen. Eliſe

hatte fuͤr dieſe Nacht ihn in das Putzzimmer gebettet. Der Gluͤckliche zog das reizende Weib auf das Daunenlager, und ſchlummerte im Arm der Liebe ein.

Eliſe ſtand, als dem Muͤden der Schlaf die Augenlieder geſchloſſen, auf, um dem Ver⸗ lobten, den ſie ſchon in der Ferne kommen hoͤrte, die Hausthuͤre zu oͤffnen.

Vom Weine berauſcht, umfing er die un⸗ gluͤckliche Braut. Aber ein Donnerſchlag weck⸗ te ihn aus ſeinem frohen Taumel, als er von der Ankunft des Gatten hoͤrte.

Die Glaͤubiger hatten bis jetzt ruhig ge⸗ wartet. Sie wußten, daß der Schuldner mit dem Vermoͤgen der Braut bezahlen werde. Machte aber jetzt Wilmſen ſeine Rechte auf