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ſtand. Meine wenigen Thaler hatte ich in der Taſche. Suschen band den gehenkelten Duka⸗ ten ſich vom Halſe, gab ihn mir, und lispelte leiſe„„zum Nothpfennig.““ Sie begleitete mich mit ihrem Manne bis an die Graͤnze meines wohlthaͤtigen Doͤrſchens. Ehrliche, liebende Seele! Dein Nothpfennig iſt noch mein unverſehrtes Heiligthum. Ich wanderte zu Fuß. Ich eilte, als ob ich Dich verloͤre, als ob ich meinen Albert nicht wieder ſaͤhe, wenn ich einen Tag zu ſpaͤt kaͤme. Im letzten Staͤdtchen hier vor G....frug ich nach Dir, ohne mich zu erkennen zu geben. Ein gefaͤlli⸗ ger Mann, der Apotheker des Orts, kannte Dich dem Namen nach: er bezeichnete mir das zweite Haus vor der Stadt, rechts, als Deine Wohnung, und ſo habe ich Dich und meinen Albert gluͤcklich gefunden. Dich und meinen Albert,— ach daß ich jetzt mitten unter Euch ſtehe, daß ich Euch beide in meinen Armen habe.⸗! Guter, heiliger Gott!


