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den Mutter. Dieſer natuͤrliche ſchoͤne Zug des fuͤhlenden Kindes ſtimmte den kleinen Zirkel weich: es gehoͤrte eine lange Zeit dazu, ehe man wieder voͤllig heiter ward.
Die Geſellſchaft hatte Holz und Kaffee ſammt Zubehör mit auf die Inſel genommen. Man machte Feuer und kochte ſich Henriettens Goͤttertrank ſelbſt. Die arme kleine Raͤthin wurde uͤber ihren großen Hang zum Kaffee recht tuͤchtig mitgenommen: aber ſie ließ ſich nicht ſtoͤren; ſie trank mit unbeſchreiblichem Wohlbehagen, und zog dafuͤr auf das Tabacks⸗ qualmen der Maͤnner los.
Noch auf der Inſel beſchenkte die junge Hollaͤnderin, die Raͤthin mit einem praͤchtigen Juwelenhalsbande, und Benjamin bat Hann⸗ chen, ſeine kleine mit Diamanten beſetzte Uhr anzunehmen. Gegen Abend fuhr man in van der Huyſens Wohnung zuruͤck, wo ein ſehr reichliches Abendbrod bereit ſtand. Nach dem Eſſen ging der Hollaͤnder wieder mit Burdach auf ein Stuͤndchen weg.


