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irgend einer neuen Entdeckung aͤhnlicher Art, aber ſie mußte ihm nicht gelingen wollen.
Er ſchrieb damals einige chemiſche Wer⸗ ke, die ihm Unterhalt gewaͤhrten, und mit lautem Beifall uͤberall aufgenommen wurden.
Mich rief um dieſe Zeit mein Geſchick von Berlin.
Wir ſchieden von einander als herzliche Freunde.
Nach fuͤnf Jahren fuhr ich eines Tages in Petersburg nach Kamini⸗Oſtrow, um ei⸗ nen Freund zu ſprechen. Es war an einem Februarmorgen. Mein deutſcher Magen hat⸗ te ſich an die dortige Kaͤlte noch nicht ge⸗ woͤhnt. Ich hatte einen langen Weg zu fah⸗ ren. Die Tafel eines Hauſes, mit der In⸗ ſchrift:„Deutſches Kaffeehaus“ lud mich freundlich ein, abzuſteigen, und ein Glas warmen Punſch zu trinken.
Beim zweiten Zuge ſtand mein Pota⸗ ſchenfreund vor mir. Er vergaß ſich, die Umſtehenden, Alles. Er flog mit einem lau⸗


