raſcht und wollte anfaͤnglich durchaus ſich zu keiner Auswahl verſtehen. Endlich, nach langem Zoͤgern, waͤhlte ſie und traf zufaͤl⸗ lig immer das Theuerſte. Beſonders ſchoͤn war der kleine Schmuck, den ſie ſich ausge⸗ ſucht hatte.
Der freudetrunkene Wilth hatte beinah kein groͤßeres Gluͤck, als alles moͤgliche zu⸗ ſammen zu tragen was ihr nur irgend Ver⸗ gnuͤgen gewahren konnte.
Der Abend kam heran. Dieſelbe Ver⸗ ſchaͤmtheit, dieſelbe jungfraͤuliche Zuͤchtigkeit,
daſſelbe Straͤ Straͤuben derſelbe Kampf, derſelbe
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Her; an Herz, Mund an Mund, ſchwo⸗
ren ſie einander heilige Liebe. Wilth war
der gluͤcklichſte Menſch. Karoline umfaßte ihn mit der Allgewalt ihrer Reize. Sie ſchien Aeltern, Ehre, ſich und ihre Zukunft vergeſſen zu haben. Sie hatte ſich ihm ganz hingegeben.
Pnrohine erinnerte den volgruden MRorgen
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