„reiſten meine Aeltern wieder zuruͤck. Ich mußte auf dringendes Bitten meiner Ver⸗
wandten noch eine Zeitlang bleiben. Der Vater hatte einen neuen Wagen gekauft und
ihn mit ſeinen Pferden zu Hauſe gefahren;
mir gah er den Auftrag, in dem alten Wa⸗ 3
gen mit gemietheten Pferden nachzukommen. In Gautſch, dicht vor dem Hauſe, in dem ich mich jetzt befinde, zerbrach der alte Wagen. Schmidt und Stellmacher, die ich alach ne
fen ließ, erklaͤrten, daß die Reparatur unter 1 2 bis 3 Tagen nicht gemacht werden koͤnnte;
und der Beſitzer des Hauſes, der vor der Hausthuͤr ſtand, meinen Unfall ſah und mei⸗ ne Verlegenheit bemerkte, bat mich, unter⸗ deſſen einzutreten. Fremd in Gautſch und in der ganzen Gegend, nahm ich dieſen gaſt⸗ freundſchaftlichen Antrag, der von der Frau des Wirths, Madame Haſe, mit unglaubli⸗ cher Gutmuͤthigkeit unterſtuͤtzt wurde, mit Dank an und fand eine ſehr artige und an⸗ ſtaͤndige Aufnahme, Endlich wurde der Wa⸗


