Teil eines Werkes 
78. - 80. Bdchn (1829)
Entstehung
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Ein en. emir t Ei⸗

6! h bis hier

Frau erſchro⸗ hruͤck⸗

icht ge⸗ Hoch⸗ Ihnen

die Ack⸗ leben,

n liegt r Herr

Hull doch(zu Hull) der Adelsbrief waͤre gerade der letzte Ihrer Praͤgravationen(win wahrſcheinlich Prärogativen ſagen, zärtlich) Hull Sie haden ein gewiſſes Etwas an ſich

Hull. Wir haben uns Beide getaͤuſcht ich glaubte der Frau von Lemann doch(umſchlingt ſie fröhlich) beſſer etwas, als gar nichts.

Jettchen(das lange ſchon mit Wetter durch Pan⸗ tomime ſich verſtändigt hat, daß ihr Frau von Lemann mit dem jungen Herrn vorhin, der ihr die Note ſchenkte, ein und dieſelbe Perſon zu ſeyn ſcheint, zu Wetter). Ich irre mich beſtimmt nicht.(zu Frau von Lemann) Sie ſind es, holde gnädige Frau, der wir die Freude dieſes Tages und das Gluͤck unſerer Zukunft zu danken haben.

Wetter. Gnaͤdige Frau wie ein Engel vom Himmel ſehen wir Sie.

Graf. Das iſt ſie auch.

Fr. v. Lemann reicht Beiden die Hand). Es thut mir wohl, Euer Wohl dadurch befördert zu haben, aber dankt mir nicht dafuͤr ich wollte Alles hin⸗, Alles weggeben, um dieſen(auf Mowwitz deutend) tol⸗ len Menſchen

Graf(mit Zartheit ihr in das Wort fallend). Ich bin ja geheilt.

Jettchen(êzu Fanny, dieſe nun auch erkennend). Ach und Sie!

Fanny(ihr ſcherzend nachäffend). Ach und ich

(zu Wetter) Wollen Sie gleich zu meinen Fuͤßen nie⸗

der, und mich bitten, daß ich Ihre niedliche Braut kuͤſſe! oder wir ſchießen uns!

Wetter(wirft ſich ſcherzend nieder). Engliſches