Teil eines Werkes 
78. - 80. Bdchn (1829)
Entstehung
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Jett⸗ Spre⸗ mich Haͤlfte gung ür die mit und h auf f.(zu nigkeit e, die meine h Ih⸗ ſchuld⸗

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ner. Bis vor wenigen Augenblicken war ich ſehr ungluͤcklich ſehr arm!(freudig) Gluͤckt mir die Heilung meines armen Freundes, ſo bin ich unermeßlich reich.(ab)

Siebenter Auftritt.

Vorige ohne Frau von Lemann.

Wetter und Jetcchen ſtehen noch Beide in freudi⸗ ger Ueberraſchung und im Zweifel mit ſich ſelbſt, ob ſie das Geld annehmen oder zurückgeben ſollen. Jett⸗ chen hat in der linken Hand die Banknote, in der rechten die Platte.

Wetter(hatb freudig, halb ungewiß). Nu, ſag' mir um des Himmels willen, was machſt Du mit der Banknote?

Jettchen(ſieht ihn fröhlich an, komiſch) Was ich damit mache? Weißt Du, wie man Flecke im Zeuge ausmacht?

Wetter weiß nicht, wie ſie darauf kommt). Nein.

Jettchen. Da legt man ein Papier darauf, und fährt mit der Platte daruͤber und weg iſt der Fleck!

Wetter(als ob er ſeinen Ohren nicht traute). Und dazu willſt Du dieſe Note?

Jettchen(naiv komiſch, aber doch ſo, daß man den Ernſt daraus hört). Ja, die will ich Dir auf die Stir⸗ ne und auf das Herz legen, und dann die Platte drauf

Wetter ſſie verſtehend). Jettchen;

Jettchen. Der boͤſe Argwohn der muß heraus, und dann mit der Platte noch ein Paar Striche