rg'ſchen ner des deßhalb e Vater en Tom dfluchti⸗ konnte; en dem n Pfört⸗ Zebuͤſch, der Va⸗ er von
im Nu mmiger Kalkuͤl
2d Angſt feifende uh⸗ und Zweige toͤdtliche waͤren, ! Tom Boden
le mußte Immern,
Thuͤren
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der bewohnten Zimmer des ganzen Hauſes. Der Doppelſchuß hatte Alles geweckt. Auf dem Flur war lauter Licht und Leben.
Der Vater eilte, die unſelige Doppelflinte in der Linken, das Licht in der Rechten, fliegenden Schlaf⸗ rocks, die Treppe hinab, zum Hauſe hinaus. Mam⸗ ſell Pillwitz, im tiefſten Negligee, und Ulrike, in des Vaters Reiſepelz gewickelt, hinterdrein. Drei Pan⸗ toffeln lagen herrenlos auf der Treppe, zweie derglei⸗ chen unten im Hausflur, einer draußen im Garten.
Steffen blieb, ſich gegen ſich ſelbſt mit ſeinem heutigen Krankheits⸗Anfalle entſchuldigend, ruhig in ſeinem Bette liegen, und zog, um von dem Laͤr⸗ men nichts zu hoͤren, die Decke eine Elle uͤber den Kopf.
Hanuchen ſchloß ſich an Ulriken; Beide machten den Nachtrab der Rekognoscirung, an deren Spitze Herr Lohburg ſich befand, der platterdings zu win ſen wuͤnſchte, wie viel er von den vier Gaunern, die er ganz deutlich geſehen haben wollte, todtge⸗ ſchoſſen habe. Nach ſeiner Meinung hatte er allen vieren das Lebenslicht ausgeblaſen. Zwiſchen der Schloß Ecke und dem Gartenpfoͤrtchen mußten ſie alle viere liegen.
Da, da Nummer Eius, rief er triumphirend, und ſtreckte die Rechte, in der er das ausgeblaſene Licht hielt, nach etwas Schwarzem aus, das mitten im Wege lag. Hannche n druckte die Augen zu, und die in einander gefalteten Haͤnde auf die Bruſt; Tom lag dort, keine zehn Schritte von ihr, und regte und rührte ſich nicht.


