umhuͤllt, ken, Ne⸗ gen wie⸗ uberwerk ie im ro⸗ zu ihren ſo ſaß der „in dem be ihr oft Sauhetze geraucht; 1im Guͤr⸗
Kopf zu⸗ 8 wolle er Unbegreif⸗ Freuden⸗ Geſellſchaft en Augen⸗ mmig aus⸗ das Leiden waren ihr Geſtalten, nicht recht sgefaͤhrlich⸗
enn hierher endet, mit „ihre Kniee
umſchlingend, mit freudeſtrahlenden Augen:„In der Mitte guter Menſchen, die Ihrem ſeltenen Muthe ihr Leben, ihre Rettung verdanken; die Sie anbe⸗ ten, und die von Ihrer edeln Frauenmilde noch ferner Rath und That erflehen.“ Er wollte weiter reden, aber das blaſſe Maͤdchen und der Piſtolen⸗ wutherich draͤngten ihn weg, und bedeckten Johan⸗ na's Haͤnde mit den Kuͤſſen des geruͤhrteſten Dan⸗ kes, und geſtanden in gebrochenem Deutſch, in kei⸗ ner Sprache der Welt, am wenigſten aber in der deutſchen, Worte zu finden, welche das auszudruͤk⸗ ken vermoͤchten, was ſie empfaͤnden; die ſchoͤne, bleiche Kordula ward dabei vom zarten Roth der fuͤßeſten Unſchuld uͤberhaucht, und der junge Abaͤl⸗ lino, Rinaldo Rinaldini oder Barnabas, ſah, als ſeine brennenden Feueraugen auf Johanna's ſanf⸗ tem Madonnengeſichtchen mit beredtem Entzuͤcken weilten, gar nicht mehr ſo fuͤrchterlich aus, daß eine zweite Ohnmacht zu beſorgen geweſen waͤre. 3.
Johanna wollte ſprechen, und uͤber ihre angeb⸗ lichen Verdienſte um das Wohl der bekannten Un⸗ bekannten ſich naͤhere Eroͤrterung erbitten; aber der graue Alte im Sacke ließ ſie nicht zum Worte kommen;„vor Allem,“ bat er dringend, und druͤckte Johanna's kleine Haͤnde mit aͤngſtlicher Haſt an ſeine Bruſt,„vor Allem ſagen Sie mir ehrlich und wahr: hatte uns Jemand Ihnen verrathen? Wuß⸗ ten Sie von unſerm Aufenthalte hier im Schloſſe?
Ich beſchwoͤre Sie, es iſt um der Sicherheit unſerer 1*


