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gar keine. Vierzehn Groſchen Porto— es iſt ein
Suͤndengeld. Musje Fuͤrchtegott Ephraim haͤtte ihn wohl frankiren koͤnnen, denn das hat ihm unſer Fritz durch ſeine Treue und Ehrlichkeit gewiß ſchon zehnmal eingebracht. Das Lob?— waͤre Fritz nicht brav, ich drehte ihm den Hals um, denn ein unge⸗ rathener Sohn iſt tauſendmal ſchlimmer, als gar keiner, alſo, das Lob verſtand ſich von ſelbſt. Fritz iſt gewiß noch viel beſſer, als ſein ſogenanntes Lob ſagt, denn Herzens⸗Hilaritas, es iſt dein Sohn!— Das Wiederſehen? Ja, Frau, darauf freue ich mich. Es kribbelt mir in der Naſe, daß ich weinen moͤchte, ſo freue ich mich, den Kerl an mein Herz zu druͤ⸗ cken; aber ich darf die Freude nicht laut werden laſſen; die Sorge ſchlaͤgt ſie gleich auf das Maul. Die Sorge, wo mit dem Jungen nun hin!— Kaufmann ſollte und mußte er werden. Nun iſt er es. Ging's nach ſeinem Kopfe, ward er Gaͤrt⸗ ner. Von Jugend auf hat er der Gartenkunſt mit Liebe und ausgezeichnetem Gluͤcke obgelegen, und darin hatte er Recht; denn der Gartenbau war das erſte Gewerbe der Welt, und wir wäͤren wahrſchein⸗ lich Alle nichts anders geworden, als gluͤckliche Gaͤrtner, und unſer ganzer Erdball waͤre jetzt ein Paradies, haͤtte Adam nicht den dummen Streich geſpielt und ſich von ſeiner Frau anfuͤhren laſſen. Die Griechen und Roͤmer hatten ihre Gartengoͤt⸗ ter; Pomona, Ceres, Vertumnus, Sylvan, Flora und Pales, was waren ſie anders, als Beſchuͤtzer und Freundinnen des Gaͤrtners? Und von den Gaͤr⸗
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