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Die Sicilianerin oder das Liebespfand : eine romantische Erzälung aus der Ritterzeit / von C.
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er konnte ſich, vermittelſt ihrer Huͤlfe, Camillen nothduͤrftig verſtaͤndlich machen, und ſie eben ſo verſtehen. Doch da eine ſo unzulaͤngliche Unterhaltung ihm nicht genügte, ſo ſtrebte er weniger, ſich mit ihr in ihrer Mutterſprache zu unterreden, als ſie in der ſeinigen zu unterrichten.

So rauh und abſtoßend ihr auch, an ſuͤdlichen Wohllaut gewoͤhnt, die deutſche Mundart vorkam, ſo fuͤgte ſie ſich doch willig und gelehrig ſeinen Wuͤn⸗ ſchen, und als ſie endlich den Boden ſeines Vaterlandes betrat, und er ſie auf ſein einſames Bergſchloß geleitete, das in den duſteren Waldrevieren des Harzes