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Die Sicilianerin oder das Liebespfand : eine romantische Erzälung aus der Ritterzeit / von C.
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S und melodiſck

ſchen Sprache ihm nicht unbekannt, und

auch er verehrte, um ihren Sch

rief, und mit dem heiligen

Kreuzes, vor dem auch e

e n ſeir* Knig

beugte, ſich verwahrte.

Er ſah dadurch, daß ſie eine gute Chriſtin war, und ihr Werth ſtieg durch dieſe Entdeckung nur noch hoͤher in ſei⸗ nen Augen. Da er auf ſeiner Wallfahrt nach Jeruſalem ſich eine lange Zeit hatte in Genua verweilen muͤſſen, um dort nach dem gelobten Lande ſich einzuſ ſchif⸗

fen, ſo waren manche Worte der

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