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ihr Geſicht, und verſank mit ihren Ge⸗
danken in die bodenloſe Tiefe eines Ge⸗
ſchicks, das ſie weder zu„ noch
iu
Da Kit einem Male fühle ſi ſ e ein ſanftes Klopfen auf ihre Schulter und
eine warme Hand faßte die ihrige, die
kalt und leblos herab hing, und zog leiſe die Schuͤrze von ihren ſtarr verduͤſterten
Augen hinweg. Es war Gottfried, der
einige Wochen auf einem mehrere Stun⸗
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den weit entfernten Dorfe gearbeitet, und
daher erſt ſpaͤt erfahren hatte, was vor⸗ gefallen war. Sogleich machte er ſich auf. Er kam in die Stadt, hoͤrte, ſie
ſey auf Fuͤrbitte des Beſtohlenen frei ge⸗
geben, ſuchte ſie vergebens im Hauſe der Madame Meier und bei der Mutter, und
war ihr nun nachgegangen, um, wo moͤg⸗
lich, ſie zu troͤſten und ihr beizuſtehen.—


