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Arnold erwies, der Gegenſtand ihrer ſtill verſchwiegenen, aber nagenden Eiferſucht und mancher heimlichen Thraͤne geweſen war. Zwar hoffte ſie nicht mehr auf ihn; denn kein Zeichen der Theilnahme
oder des Andenkens hatte er ihr waͤhrend
ihrer mehrwoͤchentlichen ſchmählichen Ge⸗ fangenſchaft gegeben, aber dennoch— das war zu viel!— Sie wankte hinweg. Wohin aber ſollte ſie ſich wenden? — Ihrem dumpfen Sinnen ſchien die Welt verſchloſſen— ihrem mit ihrer Ehre und mit ihren Hoffnungen zertruͤmmerten Lebensgluͤck keine andre Ausſicht mehr uͤbrig zu bleiben, als— das Grab. Ohne zu wiſſen, wohin? ſchlug ſie, die Stadt vermeidend, den durch Ge⸗ buͤſch fuͤhrenden Seitenweg ein, der nach der Landſtraße fuͤhrte. Dort ſetzte ſie ſich matt auf einen großen Stein, der da lag, verhuͤllte mit der Schuͤrze


