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nur um ſo ſchwerer mir zu tragen waͤre, da ich es verſchuldet habe. Laͤngſt ſchon nahte mir in bangen Stunden der Unzufriedenheit mit meinem Looſe, oder in den leiſen Zuk⸗ kungen des Gewiſſens, die nicht immer das Geraͤuſch der Welt uͤbertaͤubt, als lezter Troſt, jene ſcheue Suͤnde, vor der die Menſchheit ſchaudert— der Sebbſtmord — der gewaltſam die Riegel des ehernen
Thores ſprengt, das in ein finſteres Jen⸗
ſeits hinuͤber fuͤhrt, wo Lohn und Strafe unſerer warten, und ich betrachtete ihn mit unerſchrockenem Blick als einen Freund, im⸗ mer bereit, in unabſehbarer Noth zu meiner Rettung zu erſcheinen.“
„Jezt— wo alle meine Hoffnungen mich verlaſſen, und das Geſchick mit ſeinem ſchaͤrf⸗ ſten Pfeile mich ereilt— jeit vertrau ich ihm allein, und nicht vergebens. Denn in dem Gift, das ich— vielleicht aus dem ah⸗ nungsvollen Vorgefühl, es einſt zu beduͤrfen, — ſchon ſeit Jahren bei mir trug, reicht er mir, obgleich unter Schauern des Entſez⸗
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