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waͤre, eine fuͤr ſeinen Zweck paſſende Stelle anzuweiſen, aber in einem angrenzenden Ca⸗ binet, wo man die Erfriſchungen ſervirte, ließ eine Glasthuͤr, von deren innerer Flaͤche ein ſeidener Vorhang niederwallte, unbemerkt das Ganze uͤberſchauen, und da der eine Fluͤgel derſelben, des oͤfteren Hin- und Her⸗ gehens wegen, immer geoͤffnet blieb, ſo war es moͤglich, ploͤzlich, ohne alles Geraͤuſch, wie ein Geſpenſt vor der Schuldigen zu er⸗ ſcheinen.
Dieſe prangte, ohne zu ahnen, daß es das leztemal in ihrem Leben ſei, im vollſten Glanz der Anmuth, die Natur und Kunſt im ſchweſterlichen Bunde ihr verliehen, und Benndorfs läͤngſt vom Schleier der Verblen⸗ dung befreites Auge wurde von der Goöͤtter⸗ kraft der Schoͤnheit und dem namenloſen Zauber dieſer Geberden, dieſer Akzente, von dem magiſchen Reiz dieſer, die zarte Grenz⸗ linie des Edlen und Erhabenen, nicht mit einer einzigen Bewegung uͤberſchreitenden Geſtalt, ſo wie von der Beredtſamkeit ihrer Mienen ſo beſtochen, daß er mehrere Seenen


