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der Generalin, daß kein großer Cirkel ver⸗ ſammelt ſei, ſondern nur einige Auberwaͤhlte des taͤglichen Kreiſes, weil das Fraͤulein ſich geweigert habe, jezt, wo die Graͤfin Wall⸗ brunn ſich in einem bedenklichen Geſundheits⸗ zuſtand befinde, vor einer iahlteichen Verſammlung aufzutreten.
Benndorf gab vor, daß er ein intimer Freund des Fraͤuleins ſei, und daß er durch ſein ploͤzliches Erſcheinen der ganzen Geſell⸗ ſchaft eine angenehme Ueberraſchung zu be⸗ reiten hoffe. Unter dieſem Vorwand bat er, ihm ein Plaͤzchen anzuweiſen, wo er unbemerkt den kuͤnſtleriſchen Beſtrebungen des Fraͤuleins zuſehen, und ſich den Augen⸗ blick waͤhlen koͤnne, den er am geeignetſten zum Hervortreten ſinde, und da er ſeine Bitte durch den klingenden Nachdruck einer unge⸗ meſſenen Freigebigkeit begleitete, ſo fuͤgte ſich alles gern und bereitwillig nach ſeinem Wunſch.
Die leicht uͤberſehbare Anzahl der Ge⸗ ſellſchaft machte es unmoͤglich, ihm im Sa⸗ lon, wo man ihn ſogleich gewahr worden


