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Die Kokette : ein Roman / von der Verfasserin der Erna, Felicitas usw.
Entstehung
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318 Schickſal eingegriffen hatte, ſie in ihrem tie⸗ fen Abſcheu gegen ſie zu beſtaͤrken.

Als Bertha aber einſt von der Unge⸗ wißheit ſprach, ob es gelingen werde, Leo die Angen uͤber ſie zu oͤffnen, enn⸗ dorf laͤchelnd: ſein Sie unb mag ſie auch noch ſo weit in k ſchon geuͤbten Kunſt gekommen ſein, die hef⸗ tigſte Leidenſchaft zu erwecken, und den Mann, der ſich ihr hingiebt, an dem Gaͤngelband der frevelhafteſten Willkuͤhr zu leiten mein Anblick allein, das weiß ſie mitten in den kriegeriſcher er ihrer Eroberungspläne aus denk Felde zu ſchlagen, und waͤre ſie wirklich frech genug, mich verlaugnen zu wollen, ſo fuͤhre ich hier indem er die volle Brieftaſche aus ſeinem Buſen hervorzog Waffen bei mir, gegen die kein Vertheidigungszuſtand hilft.

Sie kamen an, doch ſtatt ihrer Agnes, nach der Bertha ſich mit banger Wehmuth ſehnte, fand ſie nur das leere Haus, wo die um ihre gute Gebieterin bekuͤmmerten Dienſtboten ihr den traurigen Zuſtand der⸗