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eine Geſellſchafterin waͤhlen moͤchte, um we⸗ niger einſam zu ſeyn, und ſich ihrer Trauer nicht ſo ungeſtoͤrt und ſchwaͤrmeriſch hinzu⸗
geben.
Sie verließ mich nun, und ich wan⸗ derte noch lange unruhig und verſtimmt in
meinen Zimmern umher, ehe ich mich zur
Ruhe begab, ohne jedoch Schlaf finden zu koͤnnen. Denn dieſe Zimmer— ſie haben ſeit jener Schilderung der hieſigen Lebens⸗ weiſe etwas kerkerhaftes in meinen Augen— wenigſtens kommen ſie mir bei aller Eleganz, die ſie heiter ſchmuͤckt, wie der Kaͤficht vor, hinter deſſen vergoldeten Staäben der Vogel vergeblich flattern und ſich in die friſche Luft der Freiheit hinaus ſehnen wird.
Heute, wo ich nun erwartungsvoll all' den Anſpruͤchen entgegen ſah, die man an mich machen werde, bin ich auf die langwei⸗ ligſte Art faſt ganz mir ſelber uͤberlaſſen ge⸗ blieben. Ich glaubte, der Hoͤflichkeit gemaͤß, die Frage: wenn ich der Graͤfin aufwarten duͤrfe, an Johanna richten zu muͤſſen, allein die Antwort, die Graͤfin werde mich ſelbſt in
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