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then, der mich an den Ort meiner Beſtim, mung brachte. Denn ich geſtehe Dir, daß ich fuͤrchtete, meine Ankunft mit der ordi⸗ nairen Poſt koͤnne Einfluß auf meinen Em⸗ pfang, ſo wie auf die kuͤnftig zu erwartende Behandlung haben, und da man in der Welt nur fur das gilt, wofuͤr man ſich giebt, ſo muß man wohlweislich ſelbſt die kleinen Ne⸗ benumſtaͤnde nicht aus der Acht laſſen, die dazu beitragen koͤnnen, uns in der n anderer zu heben.
Als ich nun ſo allein mir. Betrachtungen uͤberlaſſen, in dem Wagen ſaß, und mit jedem Schritt der Pferde mich meinem Ziele näherte, da— ich laͤugne es nicht— verweilte ich mit nagendem Schmerz hei der Vergleichung zwiſchen ſonſt und jezt, und Thränen, nicht der Wehmuth, ſon⸗ dern der Bitterkeit, traten mir in's Auge⸗ Warum mußte ich als die einzige Toch⸗ ter reicher, angeſehener Eltern geboren, in Glanz und Ueberfluß erzogen, und zu Er⸗ wartungen berechtigt werden, die das Joch der Dienſtbarkeit mir nur als Mittel, die


