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Monate ſind vergangen, ſeit ich Dir zuletzt ſchrieb, aber, o Gott! wie truͤbe war ihr Wandel, wie furchtbar die Aus⸗ ſicht, der ſie mich naͤherten. Meine theure Mutter liegt jetzt hoffnungslos darnieder, und ſelbſt der milde Einfluß der beſſern Jahreszeit, die mit allen Seg⸗ nungen des Lenzes zu uns zuruͤckgekehrt iſt, vermag nichts mehr uͤber ihren ent⸗ kräfteten, langſam hinſchmachtenden Zu⸗ ſtand, der die Gefilde meiner Zukunft mir wie einen ſchauerlichen Kirchhof dar⸗ ſtellt, in dem ich nur ihr geoͤffnetes Grab erblicke.
So iſt denn auch mein Leben ſehr
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