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worrenheit meiner Lage, in die Angſt
Er ſter Vrief
Clara Felſing an Auguſte Meier.
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Zuͤrne nicht, geliebte Freundin, daß meine Briefe Dir ſo ſelten fuͤr die Freu⸗ de danken, die mir die Deinigen gewaͤh⸗
ren. Wenn Du einen Blick in die Ver⸗
meines Herzens thun koͤnnteſt,—— Du wuͤrdeſt Mitleid mit mir haben, ſtatt
mich der Traͤgheit zu beſchuldigen.


