Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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zer ausſtieß: Dieſen Morgen, gerade dieſen Morgen ſollte Palzo euch zum Altare führen. Der Unglückliche!

liche Binde ſchlingen. Der glühende Hauch des Unglücks

tinn eines deutſchen Fürſten.«

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Welt in Erſtaunen zu ſetzen. Selbſt heute noch: er ſpreche ein Wort, und dieß Wort kann das Schickſal Europa's ändern. Er trete hervor aus dem Gebirge, und er kann alle Welt überraſchen.«

»Er4 unterbrach ihn Elodie, vo Himmel, er⸗ klärt euch« Ohne auf dieſe Worte zu antworten⸗ betrachtete Ecbert die koſtbaren Geſchenke des Fürſten, die noch rings im großen Saale des Kloſters ausge⸗ breitet waren, und ſprach, indem er einen tiefen Seuf⸗

wie beklage ich ihn!

Darauf, indem er einen Schleyer aufhob, von unſchätzbarer Arbeit, oben geziert mit einem Diadem aus Blumen, fuhr er mit Bitterkeit fort: Nie, nie wird meine Hand um die Stirne einer Braut die hochzeit⸗

hat mir die Fackel Hymen's verlöſcht, wie er die Blu⸗ mengewinde der Liebe vertrocknet hat.«

Und die Schweſter des Herzogs von Lothrin⸗ gen fuhr die Waiſe mit zagender Stimme fort.»Konnte dieß Herz,« unterbrach Ecbert mit Leidenſchaft, noch für eine Andere ſchlagen⸗ nachdem es euch geliebt hatte?... Kann kalter Ehrgeiß die Stelle heißer Liebe erſetzen?.. Ecbert fiel ſeinem Fürſten zu Füßen, und öffnete ihm ſeine ganze Seele: Rens hat ihm ſeine Weigerung verziehen, und die Schweſter des Herzogs von Lothringen iſt heute die glückliche Gat⸗

Im Innerſtés ergriffen fürchtete Elodie dem h