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Ich bin ein buchlin.der Juden veindt ist mein namẽ Yr schalckheit sag ich vn[d] wil mich des nit schame[n] : Die lang zeit [v]borgen gewest als ich thu betewten : Das wi[l] ich ytz offenbarn allen Cristen lewten : Dã ich bin mit jren hebreische[n] schriffte[n] wol [v]wart : Vn[d] de[m] verkerten geschlecht die warhait nit gespart ...
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Ʒ‧dt vnnd ſeiner gebenedeiten mutter tzu lob. ◻Ꝙ☚ Auch zu furdꝛung des gemeinen nuttzes. auch tzubewarung meiner ſelbſt Ere hab Ich Johann pfefferkoꝛn Etwo ein Jud aber nun Eyn Criſt dis Buchlein gemacht vnd getaylt in. iij. tayl.

In dem erſten wil ich ſagen Etlich vnere. ſchmach vnd ſchande ſo die Juden teglich got. Maria ſeiner hochwirdigen mutter vnd allen himliſchen here an thun vnd beweyſen in jren hebꝛeiſchen ſpꝛach.

Zu dem andꝛen will ich Erzelen vnd ercleren den ſchaden vnd verderbnus der land vnd lewt der ende do Juden beſchawꝛt werden. dan ſie durch dẽ wucher die ſelben verderbeñ als jr hoꝛen wert.

Zu dem dritten wil ich melden. wie ſie die Criſten der ſelben oꝛte zu vngoͤtlichen vnnd vncriſtelichen hendlen durch jr valſch gut(das ſye in jren anligen vberſch wenncklich außgeben) raitzen/ vnd darmit entlichen wie ſie mir(als ich clarlich bericht vnnd getrewlich gewarnet bin zu ermoꝛden vnd zuuerdil/ genn nach ſtellen. der hoffnung die Criſtenlichenn gewbter ſollenn ſolichs zu hertzen vaſſen vnnd den ſchaden ſo Criſtlicher macht in bayden gayſtlichem vnd weltlichem Stat durch die außſetzigen hundt zugefuigt wirt bedencken vnd den furkomen.