Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer 5
ständlich. Es ist vielmehr eine Chance, len. Sie werden mit Jugendlichen dis- die durch die skandalöse bürokrati- kutieren, Stätten von ehemaligen sche Verschleppung von Tag zu Tag ge- Zwangsarbeiterbetrieben wiederse- ringer wird. hen und u. a. als Ehrengäste bei der Bisher ist lediglich ein Brief aus Gedenkfeier am 27. Januar 2002(Be- dem Büro von Oberbürgermeisterin ginn 19.30 Uhr) im Historischen Mu- Petra Roth eingetroffen, in dem um seum(„Die Erinnerung bleibt-EFine Geduld gebeten wird. Lesung aus Briefen und Berichten von Damit die Chance für einen Be- vergessenen Opfern des Nationalso- such aufgrund des fortschreitenden zialismus“) teilnehmen. lters der ehemaligen Zwangsarbei- Hans Hirschmann rnicht gãnzlich verpasst wird, hat die 2usummengestellt u. a nach fankfurter in- Arbeitsgruppe beschlossen, auf eigene ſfo“ ercheint vierzehntägig. Herausgeber ist Initiative hin wenigstens einen kleinen der Verein„Lehen und Arbeiten im Gallus Kreis nach Frankfurt einzuladen, und und Griesheim(LA400)“, c0 GNN so erwarten wir im Januar für einige Verlagsgesellschaft, Postfach 110822, 60043 Tage Besucher aus Tschechien und Po- Fankfurt Mternet www funkfurt orginſo
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Beide heden zu dem angsgebenen zeitpunkt, statt zur Arbett im P?s anzutreten, die Festsette des Lagers durch ein Loch Am 2aun verL*— sen.
Schreiben an die Gestapo wg. Erschießung des„Ostarbeiters“ Wassilij Pawlenko(21). Aus: Ernst Kaiser/ Michael Knorn.„Wir lebten und schliefen zwischen den Toten“. Rüs- tungsproduktion, Zwangsarbeit und Vernichtung in den Frankfurter Adlerwerken.


