Heft 
(2001) 2/2001. Dezember 2001
Einzelbild herunterladen

Inhaltsverzeichnis Seite

Zwangsarbeit:Arisierung der Arbeitskraft 2

Kälte, Hunger, Angst, Demütigung 6 Zitate aus Briefen von ehemaligen Zwangsarbeitern

Das Gesetz zur Errichtung einer

StiftungFrinnerung, Verantwortung und Zukunft 9 Von Günter Saathoff

Opferanwülte erwãgen neue Klagen in den USA 15 Buchbesprechungen;

M. Arning: Späte Abrechung 10 D. Vaupel: Spuren die nicht vergehen 20 A6 ehem. KZ Flossenbürg: Zwangsarbeiter-Berichte 22

F. Klee: Deutsche Medizin im Dritten Reich 24

S. Berg: Wenn sich Vergangenes zunehmend mit Nacht bedeckt. 26 Hauptversammlung der IG Farben i. A. 28 Transporte der Bevölkerung nach dem Warschauer Aufstand 30

Wie Sie Kosten sparen und uns die Arbeit erleichtern kõnnen

In eigener Sache: Furo und E-mail

Ab 1. Januar 2002 sind nur noch Uberweisungen in Euro möglich. Da ein Euro bekanntlich 1,95583 Mark entspricht, ergeben die alten PM-Beträge nun sehr ungerade Euro-Beträge. Wir bitten deshalb Mitglieder und Spender, die per Einzugsermãchtigung ihre Beiträge abbuchen lassen, uns die Erlaub- nis für eine runde Euro-Summe zum Fimziehen zu geben. Als Mindestjah- resbeitrag bitten wir generell um 35 Euro(ermãßigt 15 Euro). Die neuen Ein-

Matthias Tiessen, Ludwig-Ruppel-Str. 41, 60437 Frankfurt/ Main Fax(069) 95058486; E-mail: mtiessen Sweb. de

Noch besser als das Einzugsverfahren wãre es, Sie würden uns Ihre Beiträ- ge und Spenden per Dauerauftrag überweisen.

Bitte teilen Sie auch bei Umzügen die neue Adresse mit sowie andere An- derungen wie beispielsweise Kontenwechsel usw. Zudem würden Sie uns die Arbeit erleichtern, wenn Sie Ihre E-mail-Adressen mitteilen würden. Es ist für den Verein kostengünstiger, beispielsweise Einladungen?u Versammlungen und Veranstaltungen elektronisch zu verschicken als per Post. So gesparte Gel- der kommen dem Spendentopf für die ehemaligen Hãftlinge zugute.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

zugsberechtigungen bitte direkt an unseren Kassierer melden: