Buchvorstellung Neuauflage von Filip Müllers bewegendem Zeitzeugenbericht
Nach über 40 Jahren erscheint nun bei der Wissenschaftlichen Buchgesell- schaft in Darmstadt erneut der wohl bekannteste Augenzeugenbericht über Arbeit, Leben und Vernichtung der„Sonderkommandos“, jener bis 1944 wachsenden Gruppen jüdischer Häftlinge, die als Zwangsarbeiter der Henker in den Gaskammern und Kre- matorien schufteten, bis sie selbst er- mordet wurden. Hlip Müllers neu her- ausgegebenes Buch„Sonderbehand- jung“ wurde kommentiert von unse- rem Vorstandskollegen Andreas Kili- an, der damit seinem Ruf als maßgeb- licher EFxperte für die Geschichte der Sonderkommandos erneut gerecht wird. Von ihm gibt es bereits mehrere Bücher zum Thema sowie die Websei- te vonderkommando-studien. de. Das Vorwort Zu dieser Neuerscheinung schrieb Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Zur Vorstellung des Buches plant der Vorstand der Lagergemeinschaft ei- ne Veranstaltung Ende Januar oder
Filip Müller Sonderbehandlung
„Teh„ollte leben, unbedingt leben, noch sine Kinute, noch eänen Tag norh oinon Konat 1öngor⸗ Begreifen Sie: lebenle
Mitte Februar 2022. Der genaue Termin und der Ort werden auf der Homepage . lagergemeinschaft-ausch witz. de und via Facebook bekanntgegeben. Gerne können Sie uns auch an info SGlagergemeinschaft-auschwitz. de eine Mail schicken, damit wir Sie auf diesem Weg informieren können.
Frankfurt und der Nationalsozialismus
Lagergemeinschaft ist in der, Galerie der Initiativen ꝰ vertreten
Am 9. Dezember wurde im Histo- rische Museum Frankfurt am Main (HMF) die aus drei Formaten beste- hende Ausstellung„Frankfurt und der No“ eröffnet. In dem Bereich „Sandtlabor“ ist bei der„Galerie der nitiativen“ auch die Lagergemein-
Schaft Auschwitz— Freundesireis der Alischwitzer mit einem kleinen Aus- stellungsfach vertreten.
Gezeigt wird die Ausstellung bis zum 22. September 2022. Offnungs- zeiten: Di.-Fr.: 10— 18 Uhr,
Sa. und So.: 11— 19 Uhr


