Heft 
(2011) 2/2011. Dezember 2011
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Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer 7

Studienfahrt nach Auschwitz und Krakau 12. April-17. April 2012

Auf dem Programm stehen:

geführter Rundgang durch das Stammlager Auschwit?

geführter Rundgang durch das Vernichtungslager Birkenau

Gespräche mit Uberlebenden

Besuch im Archiv und der Kunstsammlung der Gedenkstätte

Besuch in Krakau(u. a. Museum in Schindlers Fabrik)

Kosten: 600 Furo(Hug, Unterkunft, Verpflegung, Fintritte, Honorare)

Ermäßigung bis zu 50 Prozent für Studierende, Schüler und Schü- lerinnen sowie Menschen mit geringem Finkommen

Informationen und Anmeldung bei

Uwe Hartwig, Iel.(06002) 938033, E-Mail: hartwigGlagergemeinschaft-auschwitz. de

25 Jahre Internationale Jugendbegegnungsstätte

Die Internationale Jugendbegeg- nungsstätte(I BS) in Oswiecim kann in diesem Jahr auf ihr 25jähriges Bestehen zurückblicken. Die Lagergemeinschaft gratulierte Zum Jubiläum, Vorsit?ender Uwe Hartwig schrieb dem IBS-Leiter Les?Zek S?Zuster:

Zum 25. Jahrestag der IBS beglück- wünsche ich Sie, Ihre Kolleginnen und Kollegen und die Gremien der Interna- tionalen Jugendbegegnungsstätte gan?z herzlich.

Dass die Jugendbegegnungsstätte in- zwischen ein Vierteljahrhundert erfolg- reich arbeitet, ist Ihr großes Verdienst. Ihnen allen ist es gelungen, Heimstätte und Begleiter zu werden für diejenigen, denen daran liegt, die Erinnerung an die Verbrechen des deutschen Faschismus' wach zu halten, Zu erfahren, was gesche- hen ist, daraus zu lernen und vor allem den Opfern Stimme und Platz im Ge- dãchtnis der Menschen zu geben.

Die verschiedenen Gruppen, mit de-

nen wir über viele Jahre Gast in der Ju- gendbegegnungsstätte waren, haben uns immer wieder einhellig versichert, wie wertvoll es ist, während der Studien- fahrten nach Auschwit? Gast in der Ju gendbegegnungsstätte zu sein.

Wir wünschen von ganzem Herzen, dass auch in den kommenden 25 Jahren die Internationale Jugendbegegnungs- stätte ihre erfolgreiche Arbeit wird fort- setZen können.

Mit Ihren pädagogischen Program- men haben Sie den Weg gefunden und anderen gewiesen, wie aus der dunklen Vergangenheit Hoffnungen für eine hu- mane Zukunft geschöpft werden kön- nen- gegen Völkermord, Rassismus und Antisemitismus. Für Ihre weitere Arbeit die allerbesten Wünsche und großen Dank für Ihre großartige Arbeit.

Mehr Informationen zur Begeg- nungsstätte im Internet unter www. mdsm. pl(deutschsprachig).