Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer 8
Srantsten erdeni 221.1423 CRRtec1m zOh
Adres KLarTSS
Obb(wiezienie)
Mumer
do Zwiazku
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Staszeks erster Ausweis als Mitarbeiter der Gedenkstätte Auschwitz vom 1. März 1946.
Sei.„Haben wir morgens Hunger, am Mittag und vor dem Schlafen gehen“, Sagte Hantz in seinem immer noch dem damals erlernten„Lagerdeutsch“ an- gelehnten Idiom.
Sein größtes Glück war es, dass er dem Zimmerei-Kommando zugeteilt wurde, das ein gerechter deutscher Kapo(Funktionshäftling) leitete. In Birkenau baute sein Kommando bei— Spielsweise die Baracken des Frauen- lagers. Diese Holzkonstruktionen waren ursprünglich als Ställe für 52 Pferde gedacht. In Birkenau waren dort Zwischen 500 und tausend Häft- lingsfrauen untergebracht. Fünf bis Ssechs Frauen mit zwei oder drei Decken mussten sich eine Pritsche zum Schlafen teilen. Da die Baracken keine Böden hatten, standen auch hier die Gefangenen oft bis zu den Knien im Schlamm. Wenn Häftlinge„fehlten“, wurde im Dreck gesucht und zumeist wurde dort die Leiche gefunden.
Stanislaw Hant?z konnte auch die
fabrikmãßige Vernichtung beobachten. So Sah er beispielsweise, wie die Opfer ins sogenannte„rote Haus“, die 1. Gas- kammer in Birkenau, getrieben und Spãter die KLeichen vom jüdischen Son- derkommando herausgeholt und in Gruben verbrannt wurden.
Soweit der Bericht von 2005, der ab- schloss mit einem Zitat Staszeks aus dem Buch„Zitronen aus Kanada“, in dem Karin Graf in„biografischen Pr- zählungen“„Das Leben mit Auschwit? des Stanislaw Hantz“ beschrieben hat: Dort resümiert Staszek:„Gehe ich als Knabe rein und komme ich raus, weiß ich viel, vielleicht Zu viel für ein Leben.“
Befreiung und Untergang eines langgehegten Traumes
Befreit aus deutscher Haft wurde Stas?zek am 29. April 19435, als Iruppen der US-Armee Dachau besetzen, wo Stas?zek einige Tage zuvor nach einem


