Heft 
(2005) 1/2005. August 2005
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Mitgliederversammlung am 26. November 2003 Die nãchste Mitgliederversammlung der Lagergemeinschaft Auschwit?-Freun- deskreis der Auschwitzer findet am Samstag, 26. November 2005, 15 Uhr in der Jon- und Bildstelle der EKHN, Rechneigrabenstraße 10, Frankfurt/ Main statt. Die MV ist õffentlich. Mitglieder erhalten eine gesonderte Einladung.

Kinder im KꝰZ Theresienstadt-Zeichnungen, Gedichte

Die Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand ist zu sehen: Z.14. Oktober in Gießen(Theodor-Litt-Schule) 7. 27. November in Mörfelden-Walldorf(Rathaus Walldorf)

29. November-18. Dezember in Langen(Stadtarchiv)

www. KZ-adlerwerke. frankfurt. org

Der VereinLeben und Arbeiten im Gallus und Griesheim(LAGGh), der aus einer Betriebsratsinitiative der Beschäftigten der Adlerwerke ent- Standen ist, ging am 24. März, dem 60. Jahrestag des Todesmarsches der Häft- linge des KZ Katzbach' in den Adlerwerken, mit einer Website online. Un- ter www. K-adlerwerke. frankfurt.org können sich Interessierte über das Konzentrationslager im Frankfurter Gallusviertel informieren. Die ge- schichtlichen Informationen und die Erinnerungen überlebender Häftlinge basieren auf der umfangreichen Recherche von Ernst Kaiser und Michael Knorn und ihrem Buch*'Wir lebten und schliefen zwischen den Toten,- stungsproduktion, Zwangsarbeit und Vernichtung in den Frankfurter Adler- werken, 3. erweiterte Auflage 1998, Campus Verlag, ISBN 3-593-3616319.

Fin zurückgenommenes Design, so der Grundgedanke, würde Freiraum für die intellektuelle und emotionale Auseinanderset?ung mit dem Thema schaffen. Die Seite enthält Video(s), Iondokumente, Bilder und- wegen ihres dokumentierenden Charakters-zZum Teil umfangreiche Texte.

Ostend- Blick in ein jüdisches Viertel Ausstellung im Hochbunker Friedberger Anlage 5/6, Frankfurt/ Main

Diese ursprünglich im Jüdischen Museum gezeigte Ausstellung ist in einer verkleinerten Version im Geschichtsbüro Friedberger Anlage im Hochbunker zu schen. Der 1942 errichtete Bunker steht auf den Fundamenten der größten Frankfurter Synagoge, die am 10. November 1938 zerstört wurde. DieInitiati- ve 9. November bemüht sich seit langem, dieses Gebäude zu einem Ort der Er- innerung, des Lernens und der Auseinandersetzung mit Geschichte und Ge- genwart Zu machen. Die Ausstellung gewährt Finblick in ein jüdisches Viertel, dessen Le benswelt heute nicht mehr existiert.

õffnungszeiten: Sonntags 1114 Uhr

Führungen: Sonntags 11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung mit dem Jüdi- schen Museum, Tel. O 69 /21 23 88 04.

Fintritt 2 Euro, ermäßigt 1 Euro; Führung zusätzlich 1,50 Buro pro Person Begleitbuch, 12,50 Furo, im Jüdischen Museum, im Bunker oder Buchhandel