Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer e. V. 9
9esprochen. 9en hatten, 2zusammenhielten
und sich gegenseitig halfen. Für den Sonntagmorgen biebt Die'graue Masse“— und ich nur noch wenig trotz rotem Formales: den kKassenbericht Winkel— hatte es nach
von Gertrud Müler, die An- meinem Ereben Sehr viei kUndigung des Treffens im schwerer. nächsten Jahr in Bad kKreuz- nach, kurze Informat ionen In Stuttgart trafen sich über das stattgefundene in- überwiegend Vieder die, die ternat ionale Ravensbrück- eine geme insame politische FTreffen in Paris. Nach dem Sprache sprachen, und der Mittagessen ein herziches geme insame parteipolitische verabschieden, mUde und an- Hintergrund— auch venn gestrengte Ges ichter von ge- ungenannt- var auch greif- zeichneten Frauen, die nicht bar. Die ganze Tagung war aufhören, ihre St imme zu er- durchorganisiert, es bieb heben und ihren Beitrag für enig Raum füur offene Dis-
ein menschiches und fried- kuss ionen, Reso)ut ionen wa- iches Zusammen eben zu lei- ren formuiert und„urden sten, so gut sie es noch einst immig angenommen. können.
Ganz anders in Remscheid,„0 Bleibende persöniche Ein- ich herzich empfangen und drücke: Lange hatte ich mir ganz in die Gruppe auf genom- über legt, obd ich teilnehmen men wurde. Die Tagungsge- soIte oder nicht. Meine Be- spräche vie auch die Begeg- denken gründeten in den Er- nungen in cden Pausen waren Fahrungen vom Treffen in offener. Besonders beein- S ce 9ab es druckte mich die FTatsache, auch damals gute SGespräche daß ich keine oberfläch)iche und Begegnungen für mich, Anpassung an veränderte po- doch Eberwog der Eindruck, Iitsche Vverhältnisse ausma- irgendie nicht dazuzugehö- chen konnte, sondern Kamera- ren, nicft dazugehören zu dinnen erlebte, die entweder vollen. Es var etas Atmos- auch heute noch bei ihrer phärisches, kaum Greifbares Rinste]ung bleiben und sie und mir dennoch sehr 8Be- vertreten,„ie auch die kanntess aus der Lagerzeit. anderen, bei denen ich ein
Dama)s varen es die Po)iti- Sefüh) von neu gevonnener Schen die informiert Wa- Freiheit spüren konnte. ren, die veitgehend das Sa- Lese Jotte VThmsef—S77
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— FH inwe iS Wir we isen unsere LeserInnen
darauf hin, daß auf der hin- teren äußeren Umschagseite dieses Mitteiungsblattes eine Studienreise nach Po)en in diesem Herbst angekündigt


