Lagergemelnschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer e. v. 25
9esetzt vurde. Auch er hatte biS dahin an diese Schreckiche Vergangenheit, an das Schicksa) seiner E)-
tern und Seines Bruders, nicht denken können. Im Herbst 1988 kam es 2u
e inem Besuch von Hanus Meber varen Tage intens iver 6Ge— SpPräche.
Anfragen an die Bayerische Staatsbib)iotheß in München, die Landesbib) iothek in Kas- Se) und an die Deutsche Bü-
en S e drei Bücher von IIse Meber aus den Jahren 1928, 1929 und 1936(A0dische Kinder- mächen, Oie 6eschichten m Mende HNoSehnbEsch. Das
VnttfolJenwettfennen).
Mährend unseres Aufenthaltes in ISrae im Frühjahr 18989 Kam es zu einem veiteren Treffen mit Hanus Meber und Seiner Famiie. er übergab uns für die Dokumentat ion das erste Buch vOm IISe Weber im Original. Er 1ist Se inerseits gückich öber die kKopie des Buches von 1936,„eches ihm bis dahin unbekannt war.
EbenfalsS Haus einige
unbekannt Naren DokKumente, die UnSerer Spurensuche
nach IISe Meber der GedenkStätte Vad Vashem fFanden, Sin Brief
den Schwa— von IISe Me—
vOm Sommer Sr ausföhrich über das Schicksal seiner Famiie berichtet. Auch hierfür war Hanus Meber sehr dankbar. Desweiteren fanden Nin eine umfangreiche Fami- Menchronik in Vad Vashem,
Se ines Vaters an 9er und Bruder
ber in Jerusalem 1945, in dem
aufgezeichnet von IISes Bru- der, aus der Nir vie)e per- Söniche Erinnerungen an die Kinder- und Jugendzeit von IISe entnehmen konnten.
Durch die Vermitt ung von Hanus MWeber kam es in Israel zu einem Besuch bei Ruth Sias, mit der Fanus sehr verbunden ist und die uns üUber ihr 2usammense in mit IISe Weber in Theres ienstadt Serzähte.
Nach insgesamt 31 abge- Sandten und 31 erhaltenen Briefen, nach Durchsicht von verschiedenen Literaturhin- weisen und vielen persön)i—
chen Gesprächen so) nun die Dokumentat ion über unsere Spurensuche mit ca. 250 Sei-
ten abgeschlossen erden. In einem Anhang bef inden sich S IISe Meber SebSt 9eschriebenen Mãr— chenbücher sowie der von jhrem Sohn heraus gegebene unmd inzwischen vergriffene Godichtband. Sicherich ist der Absch)uß der Arbeit vor äufig, denn die Spuren- Suche selbst Nind weiter- OShen.
So befindet sich im Besit?z von Hanus Weber die Korres- pondenz zwischen seiner Mut-
ter und der schwedischen Freundin Liian(die später Hanus in Eng and/Schweden aufmahm) aus den Jahren 1930 biS 1842 vOn der Hanus Sa9t, daß es sich eigent ich um einen kompetten Roman
Uber die damaige 2zeit han-
det. Er möchte auch diese DokKumente nach Durchsicht für unsere Dokumentat jons- vSTKStätte verfUgung Stelen.
Menn Nir heute den Neg der


