. Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer jüngsten Studienreise(. bis 9. November 2023) mit der Zeitzeugin Zdzislawa Wlodarczyk(Mitte mit dunkler Brille), die in der In- ternationalen Jugendbegegnungsstätte zu einem Gespräche zur Verfügung stand.
Abgründe von Hass aufgerissen wur- den und„all der Schmerz statt auf Lösung auf Vergeltung aus ist'“, s0 wollen sie die Menschen in ihren Län- dern überzeugen:„Unsere Schicksale sind miteinander verwoben. Es wird keine Sicherheit für Israelis geben oh- ne Befreiung der PalästinenserInnen. Es wird aber auch keine Befreiung der Palästinenser geben ohne Sicher- heit für Israel.“?
Den Bemühungen, Frieden zu schaffen nach Möglichkeit ohne Waf- fen, fühlt sich auch die Lagergemein- schaft verpflichtet. Wie bereits in der Vergangenheit haben wir auch im ab- gelaufenen Jahr vier jungen Leuten mit finanziellen Patenschaftsbeiträ- gen ihr Engagement bei der Aktion Sihnezeichen Friedensdienste mit er— möglicht. Insgesamt haben wir dafür 1.440 HFuro bereitgestellt. Die von uns unterstüt?ten Freiwilligen:
„ Jonas Hartmann aus Berlin un—
terstützt im Jüdischen Zentrum der Stadt Oswiecim(Auschwit?z) die pãdagogische Abteilung, unter ande- rem bei Führungen.
„ Josef Lachnitt aus Neuhof ar- beitet in der Stiftung Polnisch-Deut- sche Aussöhnung in Warschau und unterstützt über das Maximilian-Kol- be-Werk ältere Menschen.
„ Kathrin Grimm aus Hamm ar- beitet in der Stiftung Polnisch-Deut- sche Aussöhnung in Warschau und unterstützt über das Maximilian-Kol- be-Werk ältere Menschen.
„ Luisa Frieden aus Chemnitz ar- beitet in Lublin in der Gedenkstätte Majdanek in der historischen Bildung und unterstũtzt über das Maximilian- Kolbe-Werk ältere Menschen.
Dass die 97 jährige Uberlebende Anna Szalasna nach wie vor in ihrer Wohnung leben kann, haben wir im Jahr 2023 mit mehr als 5000 Euro mit- ermöglicht. Der Warschauer Klub der


