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rauf, sach- ‚ daß wirt- von dazu , mit itäri- eines Iber- ‚wer
sentlichen Fortschritt in den Beziehungen zwischen unsern beiden Armeen bedeuten werde.
Wenn der Besuch nach jetzt erfolgter Ankündigung nicht zustande küme, glaube der Statssekretär daraus eine außerordentliche Zurückwerfung seines persönlichen Einflusses befürchten zu müssen. Er gilt hier als Fah- nenträger der Verständigung mit dem Reiche und alle Elemente, die diesen Kurs nicht wünschen, würden sich naturgemäß nur freuen, wenn der Versuch einer Ver- besserung der persönlichen Beziehungen der leitenden Männer unterbliebe und die von Herrn Schmidt unter- nommenen Bemühungen ins Wasser fielen.
Ich stimme diesem Gedankengange durchaus zu und möchte auch von mir aus— sofern der materielle sach- liche Erfolg des Besuches gesichert erscheint— aufs wärmste das Zustandekommen des Besuches unter- stützen. Besonders wertvoll scheint mir dabei, daß die militärische Übung Sie in die Lage setzt, sich auch mit dem Herrn Bundeskanzler über die vitalen Fragen des deutsch-österreichischen Verhältnisses zu unterhalten.
Der Staatssekretär sagt mir, daß der Kanzler mit dem Programm einverstanden sei, und daß es lediglich nur noch der Datumsfestseizung Ihrerseits bedarf. Er bittet in dieser Hinsicht um alsbaldige Mitteilung Ihrer Dis- positionen.
Ich darf noch hinzufügen, daß die Vorführung einer militärischen Gebirgsübung Ihrem Besuche auch nach außen hin einen durchaus würdigen Rahmen geben wird.
- Im Eile mit besten Grüßen Ihr
Franz v. Papen*).
An den Herrn Preußischen Ministerpräsidenten
Generaloberst Göring, Berl in.
*) Faksimile der ersten Seite des Originals: Seite 100 und des Briefendes: Seite 101.
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