nonen Br statt 3evöl- flegte sagen; sein 0 daß de an
och:
er Zeit
rungen
Betrag
329,57 690,94 297,48 930,74 216,36 974,83 017,17 151,94 822,90 891,21 946,88 414,69
96,55
165,08 — 205,98 —
Dem an Krüger in der Zeit vom 1. 1. 1937 bis 30.9.1937 ausgehändigten Betrag in
Höhe von RM 37 100,— stehen für die gleiche Zeit Ausgaben in
Höhe von 38 205,98 gegenüber.
Es ergibt sich somit rein rechnerisch RM 38 205,98
— 37 100,— für Krüger eine Gutschrift in Höhe von RM 1105,98
Dieser angeblichen Guischrift stehen für die gleiche Zeit jedoch noch folgende For- derungen entgegen:
a) bei der Firma Nicoiia, Berlin(Fleisch-
lieferant) Lieferung Juli 1937 mit RM 133,93 7 Aug. 1937 ,, 180,66
. Sept. 1937, 804,83 RM 1118,82
b) Bei der Firma Rollenhagen, Berlin Restsumme aus der Lieferung
Juli 1937 RM 965,75 Lieferung Aug. 1937 mit 1449,73 Sept. 1937 ,, 5 019,64 7 435,12
Mithin Gesamtforderung RM 8553,9J Abzüglich der Gutschrift in Höhe von 1105,98
Bleibt ein@esamtfehlbeirag inHöhevon RM 7147,96
chronischer Fettsucht. Daß dem nicht so war, sondern der mit der Rüstung beauftragte Vertrauensmann Hitlers in seinem persönlichen Einzelfall eine Ausnahme machte, beweist— neben der Tatsache, daß er in der Haft sehr wohl abzunehmen verstand— eine in dem Dokumentenbündel gefundene„Endabrechnung“ seines
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