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IG-Farben, Auschwitz, Massenmord : Über die Blutschuld der IG-Farben ; Dokumentation zum Auschwitz-Prozess / Hrsg. von der Arbeitsgruppe des ehemaligen Häftlinge der Konzentrationslagers Auschwitz beim Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer in der Deutschen Demokratischen Republik
Entstehung
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nod a0 Schkopau, den 19.Apzil an ee Or E/Su

‚Ah. Notiz über sprechung am 17.4 4 I——— ee

} er, betreffend

1) Werkflak er, Herren Dr. Fritschi und D i una l NN Kerk Auschwitz

Direktor en berichtet, dass das Werk Auschwitz mit

tem Erfolg die schlechten bzw. besseren Leistungen der aus- “ndiachen Arbeitskräfte mit einer schlechteren oder besseren

Verpflegung beantwortet. Auschwitz hat dermgemäss drei Verpfle-

gungegruppen gebildet. Je nach den Stanc der Arbeiteleistungen

kann von Tag zu Tag die Versetzung in eine andere Grupze er- folgen.

Ann.: Wir kürzen ebenfalls bei schlechteren Leistungen die Es- sensrationen, indem wir z.B. die Schwerstarbeiter auf Sahmsrazbai Sereula ee, die Schwerarbeiter auf Langartei- terzulage und die Langarbeiter auf die Norsalration Bet- zen.

Diese Methode wird auch bei Egf. und i.M. angewendet. (Vgl. Mittoilungen Hr. 144/43 und 6/44).

Da dieses Zulagen einen wesentlichen Teil der Gesantver- pflezung ausmachen, ist die Kürzung derselben eine emp- findliche Strafe und ein starker Anreiz, sich durch bea- sere Leistungen wieder die Zulagen zu erringen.

Auschwitz macht auch bei schlechten Arbeitsleistungen weitge- hend von dem Mittel der Entziehung der Rauchwaren Gebrauch.

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