In den uralten heiligen Schriften der Orientalen heißt es:„Mache deine Felder urbar. Es ist besser, sechs Geviertspannen dürren Landes urbar zu machen, als vierundzwanzig Schlachten zu gewinnen.” DieBilder dieses Buches aus unseren Tagen sprechen die gleiche Sprache: Sollte die Zeit der Kriege mit diesem letzten, den wir hinter uns haben, nicht vorbei sein, so wird das Leben auf dieser Erde vorbei sein. Dann gehen wirendgültig an dem traurigen und scheinbar unausrottbaren Aberglauben zugrunde, die großen Probleme der Politik seien nur mit Gewalt zu entscheiden und nicht mehr im echten Gespräch der Völker zu lösen.
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Jahre unseres Lebens : [Deutsche Schicksalsbilder] / Hilmar Pabel ; Textredaktion von Willi Steinborn
Seite
126
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