Mitleerem Herzen und leeren Händen stan- den wir hilflos im Schutt unserer Welt. Allzu vieles, was uns teuer war, existierte nicht mehr, hatte un- heilbar scheinende Wunden davongetra- gen. Verstümmelt hing Christus an sei- nem Kreuz. Durften wir es wagen, einen Blick zu ihm zu er- heben? Es war nach den Jahren des Ent- setzens das erste Zei- chen, daß noch mehr
als Verzweiflung in uns lebte: die Men- schen begannen sich
wieder unter dem Kreuz zu versammeln, in Demut zu beten und auf die Gnade Gottes zu hoffen.
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