-bwa 3 Re N, Dann ährt von | Braun. ach Bar. dort die ensbrüc ich nod für An- Weimar: und soll nz allein h bereits Dienstag Dienstag r bleiben Tage, die 18(6 unkt, ich 170- 11. 19 ı habe in Vrüller 50 sestellten u durch- rbleibei) Wochen r berich- s gemaclh ist... Weimäl ich hal gibt Sie , mal al" 5 Freila reits mE onnersta: nn. Dat folgt der Sonntag, 14.12., den wir in Fürstenberg oder Neustettin ver- leben können, und am Montag, den 15. 12., geht die Arbeit(wahrschein- lich mit Schmalenbach zusammen) in Ravensbrück los... Das Ergebnis der bisherigen Arbeit hier in Buchenwald sieht folgen- dermaßen aus: Schmalenbach: Müller: ee 79 D-IL ALeng 63 a.endunsenn num 10 DILL nn. ende 43 Sao DTM AT ea seeieen 129 Aa I 115 DILL ATE.Ee ae 53 403 Mennecke: BE nn aimnne ala aan n a an Pen we 35 Re 181 89 a einen n nem 183 403 a een ine ragen en 71 470 470 962 Da hier insgesamt 2.000 Fälle zu bearbeiten sind, habe ich noch 1.038 zu machen. Dies geht prognostisch nun folgendermaßen: MO 2 Ale. ie ca. 170 DE» 12 417.....,-..: ea. 85 NIS AL.. ou ca. 140 BON 1A 2... ca.. 110 TE SE ca, 110 BEI l2Al........ ca. 160 FE DAL........: ea, 113 1.038 Frau Mennecke kam nach Weimar es wurden also keine weiteren Briefe geschrieben. Aber bald trennte wiederum eine Dienstreise das Ehepaar. So schrieb Mennecke Anfang Januar 1942 seiner Frau aus der ihm schon bekannten Umgebung des Konzentrationslagers Ravensbrück: LA: 2 ... Obwohl ich heute früh!/a Stunde später erst anfangen konnte, ist heute ein Rekord geschlagen: 230 Bögen habe ich fertigbekommen, so daß jetzt insgesamt 1.192 fertig sind, da doch nicht ganz 2.000 Stück in Frage kommen werden, wird sich das Endziel vielleicht doch noch etwas verkürzen... 3l